Pressemitteilungen
Jörg A. Macht, Vorstandsmitglied der Wirtschaftsjunioren, im Gespräch mit der NGZ
Neuss-Grevenbroicher Zeitung
17. Januar 2012
Organspende: Konfrontation ist besser als Entscheidungszwang

Gemeinsam mit Bürgermeisterin Ursula Kwasny konnte der FDP-Stadtverbandsvorsitzende, Markus Schumacher, jetzt die Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit, Ulrike Flach und den Vorsitzenden des Deutschen Roten Kreuzes Grevenbroich, Jörg A. Macht begrüßen. Die beiden Referenten diskutierten im gut besuchten Kloster Langwaden zum Thema: „Organspende - Deutschland braucht neue Regelungen“. „Das ist ein rein ethisches Thema und wir arbeiten über alle Fraktionen hinweg gemeinsam an Neuregelungen“, betonte Staatssekretärin Flach zu Beginn der Veranstaltung.
Während ihres Vortrages erläuterte Flach die verschiedenen Lösungsansätze und prognostizierte, dass sich eine Mehrheit im Deutschen Bundestag finden werde, die darauf hinauslaufe, „dass Menschen so oft wie möglich mit diesem wichtigen Thema konfrontiert werden. Die Auseinandersetzung mit dem Thema ist vertretbar und sinnvoll. Einen Entscheidungszwang wird es jedoch aller Voraussicht nach nicht geben“, hielt Flach zum Abschluss des Informationsabend fest.
„Diesen Ansatz hat auch der Grevenbroicher Stadtrat auf Initiative der FDP verfolgt“, erklärte FDP Vorsitzender Schumacher. Bereits im Jahr 2008 hat sich der Stadtrat dafür ausgesprochen, dass mit der Ausgabe der Personalausweise Informationsmaterialien zum Thema mit auf den Weg gegeben werden.
Die Wirtschaftsjunioren bitten aufs Schloss
Quelle: IMB - Die Herren v.l.n.r.: Andree Haack, Jörg Albert Macht, Jürgen Steinmetz, Dr. Bijan Djir-Sarai, Lutz LienenkemperEine Gästeliste, die sich sehen lassen konnte, ein festliches Abendprogramm und ein dem Anlass gebührendes Ambiente – am Ende der Jubiläumsfeier zum dreißigjährigen Bestehen der Wirtschaftsjunioren im Rhein-Kreis-Neuss waren sich die Organisatoren einig: Die Feier auf Schloss Hülchrath, zu der sich etwa 30 Gäste in den historischen Wänden versammelt hatten, war ein großer Erfolg und wurde dem Anlass mehr als nur gerecht.
Die Vorbereitungen für den festlichen Abend hatten schon vor einigen Monaten begonnen und den Vorstand der Wirtschaftsjunioren im Rhein-Kreis-Neuss vor eine große Herausforderung gestellt: „Veranstaltung zu organisieren ist für uns eigentlich nichts wirklich Neues“, erinnerte sich der Kreisvorsitzende Jörg Macht rückblickend an die Vorbereitungen, „aber drei Jahrzehnte Wirtschaftsjunioren – dafür mussten wir uns einfach einmal richtig ins Zeug legen“. Tatsächlich ist das Programm der Wirtschaftsjunioren in jedem Jahr mit zahlreichen Aktivitäten und Terminen gefüllt: Besuche bei den Top-Unternehmen des Kreisgebietes finden sich auf der Agenda ebenso wie Exkursionen und Tagungen, die den Vorstand und die Mitglieder nicht selten auch über die Grenzen Nordrhein-Westfalens hinaus führen. Flexibel, hervorragend vernetzt und bestens aufeinander eingestellt – erstaunlich schnell hatten sich die Wirtschaftsjunioren schon im Frühjahr bei der Auswahl des Veranstaltungsortes auf Schloss Hülchrath festgelegt, das zu den am besten erhaltenen Schlössern am Niederrhein zählt und mit gleich mehreren sehenswürdigen Räumlichkeiten zu großen und unvergesslichen Festen einlädt.
Mit dem FDP-Bundestagsabgeordneten Dr. Bijan Dschir-Sarai, dem CDU-Landtagsabgeordneten Lutz Lienenkemper sowie dem stellvertretenden Landrat, Jürgen Steinmetz, hatten die Mitglieder des Wirtschaftsjunioren-Vorstands gleich drei hochrangige politische Vertreter zu dem Jahreshighlight eingeladen, die der Einladung auf das Schloss gerne folgten. Über den reibungslosen Ablauf des musikalisch untermalten Programms freute sich auch der ehemalige Kreisvorsitzende Marcus Lenders, der für die rund sechzig Wirtschaftsjunioren aus dem Rhein-Kreis-Neuss seit einem Jahr auf Landesebene aktiv ist und derzeit das Ressort Bildung betreut: „Ein hervorragend gelungener Abend mit tollen Gästen und einem angemessenen Programm. Ich denke, dass wir mit der Wahl des Veranstaltungsortes genau ins Schwarze getroffen haben“.
Derweil konzentrieren sich seine Mitstreiter bereits auf den Abschluss des Jahresprogramms: „Es stehen immerhin noch einige wichtige Sitzungen sowie der interne Jahresabschluss der Wirtschaftsjunioren an, bei denen wir genauso erfolgreich sein möchten wie mit unserer Jubiläumsfeier“, erklärt Kreisvorsitzender Jörg Macht.
Jörg A. Macht als Vorsitzender des DRK Ortsvereins Grevenbroich beim "Fest der Kulturen"
Erft Kurier - 28.08.2011
Jörg A. Macht - Vorsitzender des DRK Ortsvereins Grevenbroich - hofft auf neue Blutspender

Neuß-Grevenbroicher Zeitung - 30.07.2011
Bislang hat Jörg Macht, Vorsitzender des Ortsvereins Grevenbroich des Deutschen Roten Kreuzes, viermal Blut gespendet. Mit seinen 27 Jahren gehört der Diplom-Kaufmann zu den jüngeren Blutspendern - und die sind beim Roten Kreuz gern gesehen...
Netzwerk mit tollen Entwicklungen

IMB-Geschäftsführer Jörg Macht zu Besuch beim „alpha Gründer-Forum“ in Sankt Augustin
Wie mit einem kleinen Marketingbudget optimal geworben und PR-Arbeit zielgerichtet eingesetzt werden kann, dies sind nur zwei Fragestellungen, denen sich die Mitglieder des alpha-Gründer Forums unter Leitung von Gabriele vom Feld verpflichtet haben. Als Partner im Beraternetzwerk NRW engagieren sich die Mitglieder seit Jahren für Existenzgründer in Nordrhein-Westfalen, Rheinland Pfalz und Hessen.
Trends, aktuelle Entwicklungen und Tipps – im Rahmen regelmäßiger Treffen und Veranstaltungen beraten und informieren sich Mitglieder als auch Interessenten regelmäßig zum Thema Existenzgründung und allen damit verbundenen Aspekten. Grund genug für den Fördermittelexperten und Geschäftsführer der IMB GmbH & Co. KG, Jörg Macht, sich nach einem ersten im Dezember 2010 geführten Kennenlern-Gespräch mit Gabriele vom Feld ebenfalls einmal nach Sankt Augustin zu begeben und sich an dem Erfahrungsaustausch zu beteiligen.
An seine erste Begegnung mit der Leiterin des Gründerforums erinnert sich der 27-Jährige noch immer sehr gut: „Ein Vortrag von Gabriele vom Feld beim letztjährigen LGH Beraterforum in Lünen hat mich neugierig gemacht“, erklärt Jörg Macht seine Motivation die ersten geknüpften Kontakte nun zu vertiefen und bekundet dabei seinen Respekt vor den bisherigen Erfolgen im Aufbau der Plattform: „Ein Netzwerk dieser Qualität und Größe über Jahre hinweg zu entwickeln, ist eine tolle unternehmerische Leistung . Gerade in Zeiten des Wettbewerbes und einem geradezu inflationären Angebot von Unternehmerzirkeln und Informationsveranstaltungen bedarf es schon eines besonderen Engagements, ein Netzwerk nachhaltig erfolgreich und interessant zu gestalten“, resümiert Jörg Macht, der selbst als Partner eigener Netzwerke koordinativ aktiv ist.

Über seinen Besuch zeigte sich Gabriele vom Feld indes überaus erfreut und beeindruckt: Mit einer Magnumflasche Champagner bedankte sich die Gastgeberin sowohl beim Referenten des Abends, Dominik Nau wie auch bei Jörg Macht und fand historische Vergleiche: „Zusammenkunft ist ein Anfang, Zusammenhalt ein Fortschritt, Zusammenarbeit ein Erfolg, wusste schon Henry Ford es treffend zu formulieren“, so die Initiatorin im Rückblick auf das erneute Treffen mit dem IMB-Geschäftsführer. Auch in Zukunft, so sind sich Gabriele vom Feld und Jörg Macht sicher, wollen die beiden Berater ihre Zusammenarbeit im Bereich der Existenzgründerförderung weiter intensivieren und ausbauen.
Zusammenschluss der IMB, IMB Personalservice und Macht Consulting - Portfolio profitiert von Fusion
Die Gesellschaften IMB, IMB Personalservice und Macht Consulting sind zum 01.04.2011 in der folgenden Gesellschaft zusammengefasst worden:
IMB GmbH & Co. KG
Für die IMB GmbH & Co. KG bedeutet der Zusammenschluss mit der zuletzt in Grevenbroich ansässigen Macht Consulting einen bedeutenden Schritt in der Ausbildung des eigenen Dienstleistungsportfolios: Denn mit dem Eintritt von Jörg Macht (27) in das Unternehmen besitzt die seit 1998 am Markt tätige IMB jetzt nicht nur einen weiteren Geschäftsführer, sondern auch einen ausgemachten Experten in Sachen Fördermittel und Existenzgründerberatung. Diese werden das bisherige Portfolio des Beratungsunternehmens, bestehend aus Marketing- und Vertriebsberatungen, Personaldienstleistungen und Coachings in Zukunft ergänzen.
Zu verdanken haben die Berater Wolfram Kuhnen und Jörg Macht ihren Zusammenschluss wahrscheinlich der Tatsache, dass sie beide das Wort „Netzwerken“ bisher ganz oben auf ihrer unternehmerischen Aufgabenliste geführt haben: „Im Jahr 2006 habe ich mich mit der Macht Consulting in Neuss selbstständig gemacht und ein vergleichsweise kleines Büro im Businesscenter bezogen. Schon wenig später stand Wolfram Kuhnen in meiner Türe und stellte sich als zukünftiger Büronachbar vor“, erinnert sich Jörg Macht an die erste Begegnung mit seinem heutigen Partner. Durch die sich im Folgenden entwickelnde, enge und sehr erfolgreiche Projektarbeit rückte die Überlegung einer Zusammenführung der Unternehmen in den vergangenen Monaten immer mehr in den Mittelpunkt der Überlegungen. Nach rund fünf Jahren erfolgreicher Arbeit in den Bereichen Marketing-, Gründungs-, und Fördermittelberatung entschied sich der Jungunternehmer schließlich im April für den endgültigen Beitritt der Macht Consulting zu der im Alten Landratsamt von Wevelinghoven ansässigen IMB. „Wer bekommt wo welche und wie viele Fördermittel, wenn er sich mit einem Unternehmen selbstständig machen möchte?“ – diese ihm durchaus geläufige Frage wird Jörg Macht in den individuellen Fällen nun also an neuer Stelle beantworten und freut sich auf weitere spannende neue Aufgaben. Spannend bleibt auch die weitere Entwicklung des Engagements der IMB in unterschiedlichen, angeschlossenen Netzwerken: Ganz aktuell betreut Wolfram Kuhnen als Leiter der Servicestelle Mittlerer Niederrhein 16 nominierte Unternehmen der Region im bundesweit ausgetragenen Wirtschaftswettbewerb „Großer Preis des Mittelstands“, der im September mit der Auszeichnung der Sieger und Finalisten enden wird: „Mit dem Einzug eines von uns betreuten Kandidaten in die Finalrunde konnten wir bereits im vergangenen Jahr einen großen Erfolg für unsere Arbeit verzeichnen“, berichtet Wolfram Kuhnen, der auch unter seinen Kandidaten des diesjährigen Wettbewerbs wieder viele potenzielle Finalisten vermutet. Der Große Preis des Mittelstands würdigt einmal in jedem Jahr Unternehmen als auch Unternehmer aus, die sich wiederholt durch besonders innovative, soziale oder auch nachhaltige Leistungen ausgezeichnet haben.
Doch ob erfahrener Unternehmer oder Neueinsteiger – in ihrem Engagement für beide Gruppen machen die Berater Kuhnen und Macht keinen Unterschied: „Was für uns zählt ist der hohe Qualitätsstandard hinsichtlich unserer Leistungen und die Umsetzbarkeit der von uns entwickelten Ansätze in den Betrieben“.
